Erfahrungsbericht einer Anwenderin des Causavitalis-Programms gegen Haarausfall

 

 

Ich bin 40 Jahre alt und nahm jahrelang zur Empfängnisverhütung unterschiedliche Arten der "Pille" und litt jeweils unter starkem Haarausfall, wenn ich sie wegen Unverträglichkeit wieder absetzte. Ich bekam dann zur Empfängnisverhütung eine Kupferspirale, die den Haarausfall aber auch nicht besserte- im Gegenteil: es fielen sogar noch mehr Haare aus, denn nun entwickelte ich einen chronischen Zinkmangel. Zink ist der "Gegenspieler" von Kupfer wie ich erst viel später von einer ganzheitlichen Ärztin erfuhr, die wegen der hohen Kupferbelastung eine Schwermetallausleitung bei mir durchführte.

Nach frauenärztlicher Diagnose bekam ich die Diagnose: "androgenetisch bedingter Haarausfall" gestellt. Ein anderer Arzt bestätigte die Diagnose und sagte mir, dass es normal sei, bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren.

Und um weiterem Verlust vorzubeugen solle ich jetzt lebenslang Medikamente nehmen. Mit dieser 100-Haare-Theorie konnte ich mich irgendwie nicht abfinden, zumal ich in haarausfallsfreien Zeiten höchstens 10-20 Haare am Tag verlor. Und wenn ich täglich 100 Haare- und bei mir waren es in den schlimmsten Zeiten geschätzt bis zu 600- verlor, und das aufs Jahr hochrechnete, würde ich bald eine Glatze haben. Schon gar nicht konnte ich mich damit abfinden, dass ich nun lebenslang die "Pille"  und ein Mittel mit Nebenwirkungen für die äusserliche Behandlung nehmen sollte, bei dem einen erstmal weitere Haare ausfallen ("Shedding") bevor das Medikament greift und neue Haare wachsen.

Ich beschäftigte mich nun intensiv mit dem Thema "Pille" und mir wurde immer mehr bewusst, dass während der Pilleneinnahme  die eigene Hormonproduktion blockiert wird. Wenn der Körper merkt, das Hormone von außen zugeführt werden, dann produziert er selber kaum mehr eigene.

Mit der Zeit entsteht so eine Östrogendominanz, denn es wird nun kaum mehr Progesteron produziert. Weil ich ja mit der Pille meinem Körper vorspiele, dass er bereits "schwanger" ist, wird somit der Eisprung unterdrückt und kein Progesteron mehr gebildet.

Ich habe nun auch verstanden, warum der Haarausfall jedes mal zurückkam wenn ich die Pille absetzte. Wenn von "jetzt auf gleich" ganz abrupt die Estradiolzufuhr von aussen abgeschnitten wird, kann der Körper nicht so schnell umschalten und wieder selber welches herstellen. Ich produzierte also ersteinmal viel zuviel Testosteron im Verhältnis dazu, und das hat dann jedesmal zu der Diagnose "androgenetisch bedingter Haarausfall" geführt.

Zumindest war es bei mir immer so, weil mein Körper nicht in der Lage war, die Hormonumstellung so schnell zu kompensieren. Ich hatte dann also jedesmal einen herbeigeführten Progesteron- und Estradiol-Mangel und zu viel Testosteron im Verhätltnis zu den beiden weiblichen Hormonen. Ausserdem hat die Pille verursacht, dass ich jedesmal einen ziemlichen Nährstoffmangel hatte:. B-Vitamine, Vitamin C und E, Magnesium, Zink und Mangan waren an der Untergrenze in Bluttestst. Das hat  mir aber nie ein Frauenarzt so erklärt, ich habe das auf Grund meiner Beschwerden selbst recherchiert und wollte meinen Körper nicht noch länger mit der Pille belasten. 

Ich wollte nun andere Wege finden, und ich kann heute sagen, es hat sich gelohnt Eigenverantwortung zu übernehmen. Arztbesuche bezüglich Haarausfall gehören für mich nun der Vergangenheit an.

Während der Zeit, als ich sehr viele Haare verlor, war am Schlimmsten für mich, dass sich nun mein ganzer Tagesablauf um den Haarausfall drehte. Mein Mann und meine Kinder litten nun auch darunter, denn sie wussten, jeder Gedanke bei mir drehte sich nur noch um die Haare. Jedes mal wenn ich vor dem Spiegel stand, und meine lichte Kopfhaut sah, bekam ich Angst und war sehr traurig. Irgendwann war ich psychisch so angeschlagen, dass ich dachte: "so, jetzt reichts, ich besorge mir eine Perücke" !. Aber dieser Gedanke gefiel mir auch nicht wirklich, es war ein Kompromiss den ich eigentlich nicht eingehen wollte. Es musste doch auch anders gehen, es muss doch eine Lösung geben, gänzlich ohne Medikamente auszukommen und den Haarwuchs wieder zu stimulieren.

Von meinen Eltern und Geschwistern, die alle gesunde, schöne Haare haben (so wie ich früher), bekam ich nun allerlei Anregungen und Tipps, wie ich das Haar-wachstum anregen könnte. Sie schenkten mir zu Weihnachten und zum Geburtstag Vitaminpillen und teure "Wundermittel" bei denen ich jedesmal wieder einen Hoffnungsschimmer hatte, dass es vielleicht diesmal wirkt, dass es nun DAS Mittel ist, dass meinen Haarausfall stoppt. Aber nach monatelanger Anwendung stellte ich dann wieder resigniert fest, das die allesamt hoch angepriesenen Wässerchen wieder nichts brachten. Inzwischen bekam ich nun nur noch Mitleid und Bedauern aus meinem Umfeld  zu spüren, und das war schon sehr frustrierend.

Um Abstand zu bekommen, buchte ich einen Urlaub allein bei dem ich mich ganz auf mich konzentrieren und zur Ruhe kommen konnte. Ich besorgte mir allerlei Bücher über Alternativmedizin, Entgiftung, bioidentische Hormone und las viel über Progesteron und ganzheitliche Behandlungsmethoden. Plötzlich war mir klar, dass ich mit meinem Körper bislang nicht besonders gut umgegangen war. Und das bezieht sich nicht nur auf die Pilleneinnhame. Ich bekam auch häufig Antibiotika wegen einer chronischen Nasennebenhöhlenvereiterung verordnet, die mich jedes Jahr ein bis zweimal heimsuchte. Zudem trank und aß zu zuckerhaltig und weizenlastig, auch rauchte ich immer noch gelegentlich. Das waren die ersten "Baustellen" die ich ändern wollte. Das Rauchen aufgeben und meinen Darm und Leber unterstützen.

Mein Körper schrie regelrecht nach einer Entgiftung.

Mir wurde auch so langsam klar, dass es kaum etwas nützt nur Mängel zu beseitigen, und somit „Mittelchen“ zu nehmen, wenn auf der anderen Seite die „Mülltonne“ voll ist. Das Entsorgungssystem muss also zuerst angekurbelt werde, bevor es überhaupt Sinn macht, Vitalstoffe, egal welcher Art, zuzuführen. Ich habe dann auch so erkannt, dass rein chemisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen auch nicht besonders sinnvoll ist, weil sie vom Körper schlechter verwertet werden als naturbelassene Stoffe. Ich wollte jetzt die ganze Palette Mineralstoffe und Spurenelemente in organisch gebundener Form zu mir nehmen, damit sie auch gut vom Körper verwertet werden konnten im Gegensatz zu manchem Vitaminpräparat dem unnötigerweise oft Farbstoffe, Titandioxid, Magnesiumstearat usw. zugesetzt sind, was wiederum den Stoffwechsel belastet und nicht sonderlich fördernd ist, um Haarausfall zu behandeln.

Ich nahm ja zuvor schon jahrelang Zink, Eisen und Vitamintabletten aller Art um Mängel zu beseitigen, die aber alle nicht wirklich etwas brachten.

Nach dem Urlaub begann ich meine Ernährungs-gewohnheiten komplett zu ändern. Ich ernährte mich nur noch ausschließlich von naturbelassenen, industriell unverarbeiteten Lebensmitteln. die viele bioverfügbare Stoffe enthielten. Ich stellte meine Ernährung auf basen-überschüssig um und trank täglich 2-3 Liter stilles Wasser. Ich sanierte meinen Darm mit Hilfe eines Heilpraktikers, der zuvor eine Stuhlanalyse veranlasste. Dabei kam heraus, dass mein Darm stark dysbiotisch geschädigt war, sich wohl auch durch die jahrelange Medikamenteneinnahme ein "Leaky-Gut- Syndrom" entwickelt hatte. Auch hatte ich eine zeitlang vegan gelebt und ernährte mich häufig von Weizenprodukten wie Brot, Pizza, Nudeln und Seitan (reines Weitengluten) was den Leaky Gut noch schlimmer machte.

Wie soll auch ein komplett verschlackter, durch Antibiotika-Behandlungen geschwächter, dysbiotischer Darm Nährstoffe aufnehmen? Wie soll eine jahrzehntelang überlastete Leber durch Impfungen, Medikamente, Nikotin, Alkohol usw. genug entgiften können und gleichzeitig wertvolle Speicher-Depots anlegen? Wie kann eine Niere die den Säure-Basenhaushalt reguliert und Schwermetalle ausleiten soll, unterstützt werden? (Was die Niere nicht schafft, muss die Haut – und das Haar- erleiden, lernte ich später bei meinem Heilpraktiker)

Das waren meine Gedanken und sie führten mich endlich in die richtige Richtung. 

Beim nächsten Heilpraktikerbesuch fragte man mich ob ich bei einer Kollegin die Haarausfall ganzheitlich angeht, an einem halbjährigen Test teilnehmen möchte.

Ich war interessiert und man stellte mir das Causavitalis-Konzept vor, dass ich dann wie folgt auf meinen Tagesrhythmus anpasste:

Nachdem ich also schon meine mehrmonatige Darmsanierung und eine Kur mit "Luffa purgans" zur Reinigung der Nasennebenhöhlen abgeschlossen hatte und mich nun 80% basisch und glutenfrei ernährte, begann ich gleich morgens nach dem Aufstehen mit dem "Ölziehen". Hierfür verwende ich natives Kokos-oder Bio-Sonnenblumenöl  und presse es ca. 5 Minuten immer wieder durch die Zähne. Das Ölziehen entgiftet den Körper morgens am besten.

Danach trinke ich 0,5 Liter der "12 Vitalstoffe für gesundes Haa". Entweder rühre ich das Pulvergemisch- welches anfangs sehr gewöhnungsbedürftig schmeckt und auch leicht im Mund 'knirscht' - in lauwarmes Wasser oder auch in Gemüsesaft ein. Als ich noch sehr übersäuert war, fügte ich einen halben Teelöffel Kaisernatron hinzu. Den PH-Wert kontrollierte ich regelmäßig mit Urin-Teststreifen, wie es sie in jeder Apotheke gibt.

Danach gehe ich ins Bad und kämme meine Haare vorsichtig mit einem grobzinkigen Horn-Kamm und trage dann das Causavitalis Haarelixier Strähne für Strähne auf dem gesamten Kopf auf.

Mein Haar ist sehr fein, 2 Messlöffel Pulver auf die 15 ml Flasche sind für mich die optimale Dosierung.

Das 75 g Pulverkonzentrat ist sehr ergiebig und preiswert.

Es reicht bei mir über ein halbes Jahr. Bei 2 x täglicher Anwendung und zusätzlich einem viertel Teelöffel als "Shampoo" mit Eigelb verrührt, kostet es mich weniger als 5 Euro im Monat.

Ich massiere also von dem angemischten Tonikum 15 ml sanft in meine Kopfhaut ein, so dass alle Stellen des Kopfes behandelt werden, besonders auch die Haaransätze am Hinterkopf, an der Stirn und den Schläfen, weil sich dort viele Akupressurpunkte befinden

Die regelmäßige Massage hat auch meine schmerz-haften  Kopfhautverpannungen gelöst, unter der ich jahrelang litt. Früher habe ich meine Kopfhaut zu extrem bearbeitet, weil ich dachte das muss so sein um den Effekt zu erhöhen. Aber das Gegenteil war der Fall: 

die robuste Anwendung hat den Haarausfall meist noch verstärkt. Jetzt bin ich ganz zart und vorsichtig beim Einmassieren und die Wirkung kann sich voll entfalten. Es ist gar nicht nötig mit Causavitalis Haarelixier die Kopfhaut stark zu bearbeiten, das Mittel wirkt auch sehr gut bei wenig Beanspruchung der Kopfhaut. und sie fühlt sich nach der Masssage gut durchblutet an, was ich als sehr angenehm empfinde.

 

Weil ich morgens wenig Zeit habe, föhne ich die Haare kurz an, damit sie schneller trocknen. Dabei stelle ich den Föhn aber nur auf „kalt“ , weil Hitze meinen Haaren schadet. Oder ich bedecke die Haare nach der Massage mit einem warmen Handtuch.

Ich frisiere meine feuchten Haare nur mit meinem grobzinkigen Kamm. Dabei lasse ich sie über das Waschbecken hängen um zu sehen wieviele Haare mir noch ausfallen. Es sind während der Massage meist zwischen 1-3, machmal auch gar keins. Ich kann es immer noch kaum glauben, aber es ist so: Mein Haarausfall ist definitiv gestoppt! Wenn die Haare getrocknet sind, glätte ich sie zum Abschluss nochmal mit einer Holzbürste.

Abends nach der Arbeit wiederhole ich die Prozedur, und lass ich mir auch gern mal von meinem  Mann etwas länger die Kopfhaut massieren und die Akupressurpunkte stimulieren, was mir sehr gut tut. Damit wende ich das Haarelixier also zweimal täglich an, obwohl auch schon einmal täglich zum Stopp des Haarausfalls bei mir beigetragen hat. Abends achte ich darauf, dass meine Haare trocken sind, bevor ich mich schlafen lege.

Vor dem Duschen aktiviere ich wie empfohlen mein Lymphsystem. Das geht ganz simpel mit einer täglich 3-5-minütigen Trocken-Bürstenmassage. Weil die Massage den Kreislauf anregt, mach ich sie morgens, oder wenn ich da mal keine Zeit habe, nach der Arbeit am Nachmittag. Spät abends ist sie für mich eher weniger geeignet, weil mich die Massage zu sehr wach macht.

Ich beginne zuerst bei den Füssen und streiche  mit kräftigen kurzen, festen Bürstenstrichen über die Beine nach oben, in etwa so, als wenn ich ein Kleidungsstück von Fusseln befreien wollte. Dann bürste ich in Richtung Leiste und mit kreisenden Bürstenstrichen einmal im Uhrzeigersinn und einmal dagegen über den Bauch. Danach die Arme von unten nach oben in Richtung Achseln. Zum Schluss bürste ich vom Ohr nach unten vorn über den Hals bis zur Achselhöhle und danach über die Schulter hinten quer von links und rechts sowie umgekehrt. Das geht für mich am besten mit einer langstieligen Massagebürste. Den gesamten Durchlauf wiederhole ich dann 2 bis 3 mal, so dass der ganze Körper gut durchblutet wird. Ich habe schon nach wenigen Tagen festgestellt, dass ich durch diese Massage mit viel mehr Energie den Tag begonnen habe.

Ich wende also die Bürstenmassage direkt nach der Kopfhautmasse an, und konnte schon nach kurzer Zeit durch die Anregungseffekte der Darm-Lymphe die Stoffwechselschlacken abtransportieren. Ich spürte regelrecht beim täglichen Stuhlgang, was alles ausgeschieden wurde.

 

Frühstück: Zum Frühstück esse ich z.B. gekochte Hirse, Amaranth und selbst gezogene Buchweizensprossen mit Obst, Nüssen und Datteln. Aufbauendes, „wärmendes“ wird nach der TCM bei Yin-Mangel und geschwächten Nieren-und Nebennieren empfohlen. Wenn ich morgens überwiegend basische Nahrung zuführe, am besten mit einem Rohkostanteil von mindestens 50%, dann habe ich zusammen mit dem Nahrungs-ergänzungsmittel von Causavitals schon sehr viel für mein "Milieu" getan. Basenpulver innerlich habe ich anfangs nur als Ausnahme genommen, um schnellere Erfolge zu haben Nach ca. einem Monat brauchte ich dann kein Basenpulver mehr, der Urin war dann dank meiner nun überwiegend basischen Ernährung fast immer im mittleren PH-Wert-Bereich.

Ich mag zum Frühstück auch gern einen "Lubrikator" aus rohem Eigelb mit Honig. Das rohe Eigelb wird basisch verstoffwechselt und liefert eine wunderbare Aufbaunahrung gegen Haarausfall, u.a. mit wertvollem Biothin, Aminosäuren und Mineralien, sowie Cholesterin. Dieses wird benötigt um Hormone zu bilden. Mein Hormonsystem war ja jahrelang unausgeglichen, seit ich das Eigelb nehme und das mit rotem Maca und Bockshornkleesamen angereicherte Causavitalis Nahrungsergänzungsmittel, habe ich keine hormonellen Probleme mehr wie PMS und einen regelmäßigen Zyklus.

Zwischenmahlzeit:

Ich trinke zwischen Frühstück und Mittagessen 1 Liter stilles Wasser, gelegentlich auch basische Tees, wie z.B. Schachtelhalm weil er viel Kieselsäure enthält.

Wenn ich vormittags Hunger habe, esse ich eine handvoll Rosinen, ein paar Datteln oder eine Banane.

Oder auch mal eine Handvoll Sprossen, die ich mir selber ziehe.

Mittagessen: Weil ich arbeiten gehe, und keine Gelegenheiten habe mir frisch eine Mahlzeit zu kochen, bereite ich z.B. folgende Nahrungsmittel für einen Salat vor und nehme sie mit.:

gekochte Kartoffel, Avocado, Eisbergsalat, Kohlrabi, Rote Beete, Zwiebel, Knoblauch, Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Wildkräuter wie Gundermann, Brennnessel, Bärlauch, Buchweizensprossen, Sojasprossen, Schafskäse, Ziegenmilch und Ziegenkäse.

Als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit esse ich gern Bananen, Datteln, Walnüsse. Bis auf seltene Ausnahmen, versuche ich Kuhmilch-und Weizenprodukte zu meiden

Ich backe regelmäßig glutenfreie Fladen aus Hirse und Reis und friere eine größere Menge ein, die ich dann portionsweise auftaue. Diese lassen sich auch unterwegs gut essen.

Ich versuche so oft wie möglich nachmittags nach der Arbeit eine Stunde an der frischen Luft zu verbringen, am liebsten im Wald oder an einem Gewässer. Ich entspanne bewusst und mache Atemübungen und lasse dabei alles belastende des Alltags hinter mir.

Diese Zeit gehört nur mir allein. 

Wenn mich der Alltag an manchen Tagen zu sehr einnimmt, weil ich zwei Kinder habe, dann versuche ich zu Hause spät abends zumindest noch etwas Yoga zu machen. Nachmittags trinke ich auch stilles Wasser, ich versuche nochmals einen Liter zu trinken, manchmal schaffe ich aber nur 0,5 l..

Zum Abendessen koche ich eine leichte warme Mahlzeit. Hier koche ich z.B. Reis, Hirse, Buchweizen und gedünstete Gemüse, Gewürze wie Ingwer und Curcuma wärmen mich und meiner Familie tut es auch gut.

Ich vermeide abends zu viel Rohkost, sonst kann es sein, dass ich schlecht schlafe oder träume.

Ein bis zweimal wöchentlich mache ich abends ein Wannen-Basenbad. Bäder und Fussbäder mit Natron sind inzwischen unverzichtbar für mich, um die Säureschlacken der Haut, die täglich ausgeschieden werden, zu neutralisieren. Vollbäder mach ich mit mindestens 250 g Natron, Fussbäder mit 2-3 EL.

Das war die Kurzzusammenfassung wie ein Tagesablauf bei mir in etwa aussieht. Gegenüber früherer "Haarausfallzeiten" hat sich da schon sehr viel verändert. Stress versuche ich nun in jedweder Form zu vermeiden Ich betreibe eine Art Mentalarbeit und formuliere öfter den Satz: "Ich weiss noch, als ich schönes volles Haar hatte". Ich sehe mich dabei vor meinem geistgen Auge als meine Haare noch gesund und voll waren, und wie ich mich da gefühlt habe. Dieses Gefühl hole ich nun wieder in die Gegenwart und mit Freude stelle ich fest, dass ich auf dem besten Weg bin, meine "alte" Haarpracht wieder zu bekommen. Meine Famile unterstützt mich sehr und sie freuen sich für mich, dass mein Haarausfall nach jahrelangen Misserfolgen gestoppt wurde, und es nun endlich bergauf geht. Ganz viele neue "Babyhaare" sind nun gewachsen, auch an Stellen wo früher keine Haare wuchsen- vorn und hinten am Haaransatz-Ich bin sehr glücklich und freue mich über jedes einzelne Haar.

Alles in allem kann ich nach einem dreiviertel Jahr Anwendung sagen: Ich bin vollstens mit dem Causavitalis Programm zufrieden und kann es guten Gewissens weitergeben. Nicht nur mein Haarausfall wurde gestoppt und es wachsen neue Haare nach- ich habe auch ein viel besseres Hautbild und meine Fingernägel wachsen kräftig und schnell nach. Ich fühle mich auch viel wacher, besser gelaunt und energiegeladener, und das bestätigt mir auch meine Umgebung. Ich werde alle Maßnahmen weiterhin durchführen und kann es nur jedem empfehlen der seinem Körper und Haar gutes tun will.

© Causavitalis 2019-2020